Wir schenken Ihnen eine Ro.Schrift

Ro.Schriften für Anthroposophie und grünen Lifestyle ist 25 Jahre alt.
Zu diesem Anlass schenken wir Ihnen eine typische, im goetheanistische Stil gestaltete, Schrift. Der Font Ro.Akazie ist ein kompletter OpenType Zeichensatz und mit sämtlichen Umlauten sowie den gängigsten Sonderzeichen ausgestattet. OpenType Schriften sind auf Apple Rechnern und Windows Betriebsystemen nutzbar.

Laden Sie sich hier Ihre Gratis-Schrift herunter:
shop.ro-schriften.de/produkt/ro-schriften/ro-kiefer/

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Das Ro.Schriften Team

Warum mit einem ökologisch orientierten Druckagenten arbeiten?

Möchte man gerne nachhaltig drucken lassen und besitzt jedoch nicht die nötigen Kenntnisse, empfiehlt es sich an einen ökologisch orientierten Druckagenten zu wenden.

Druckagenten sind unabhängige Vermittler und Koordinatoren zwischen Grafiker, Werbeagentur, Verlag oder dem Unternehmen welches die Drucksachen im eigenen Haus erstellt und einem Druckdienstleister. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse der Druckvorstufe, der Drucktechniken, der Weiterverarbeitung, besitzen intime Kenntnisse über Herstellungskapazitäten und kennen die Möglichkeiten der Kosteneinsparung. Über die neuesten Branchentrends bei Papieren, Farbe und Druck sind sie bestens informiert. In der Regel übernehmen sie die vom Auftraggeber erstellten Daten und leiten diese an eine ausgewählte Druckerei weiter. Das erstellen von Druckvorlagen, das optimieren oder kontrollieren von Druckdaten sowie eine Produktionsüberwachung werden von einem Druckagenten oftmals als Zusatzleistungen zur Sicherung von Qualität und Termin angeboten.

Warum zahle ich für eine ökologische Drucksache mehr?
Nachhaltige Produktionen müssen nicht immer teurer sein. Wenn man etwas mehr Vorlaufzeit einkalkuliert, das richtige Papier, das optimale Format, die passende Auflagenhöhe und Drucklösung wählt sind auch “grüne” Produkte konkurrenzfähig. Hier ist man bei einen Druckagenten gut aufgehoben, da er dank seiner guten Kontakte zu handverlesenen Druckereien, deren Stärken, die Kapazitäten wie auch die Preisgestaltung kennt und seinem Auftraggeber die bestmöglichste Lösung anbieten kann.

Wann sollte man einen Druckagenten einschalten?

  • - Als Grafik Designer, Werbeagentur, Verlag suchen Sie nach Ausweichmöglichkeiten, Alternativen bei Produktionsengpässen?
  • - Kosten einzusparen bei gleich bleibender Qualität ist für Sie sehr wichtig?
  • - Sie legen großen Wert auf eine kompetente und persönliche Beratung bei der Papierwahl, der Drucktechnik, Weiterverarbeitung?
  • - Sie wollen sich auf Ihre Stärken konzentrieren und alles andere einer fachlich kompetenten und zuverlässigen externen Unterstützung überlassen?
  • - Sie haben immer das Gefühl Ihre Druckerei versteht Sie nicht und umgekehrt?
  • - Ihre Druckvorstufe soll optimiert und vor dem Druckgang fachmännisch kontrolliert werden?
  • - Etwas positives für die Umwelt zu tun ist Ihnen wichtig und Sie suchen in Sachen nachhaltige Medienproduktion eine kompetente Beratung und die passende Druckerei?

Mehr Infos unter:

25 Jahre Ro.Schriften

Ro.Schriften wurde 1988 von Walther Roggenkamp (Schriftdesigner, Grafiker, Maler und Bühnenbildner) † 9. Juli 1995, Andreas Sauer (Typograf und Computerspezialist) sowie Uhlig und Uhlig (Vertrieb) zur Erstellung und Vermarktung der Ro.Schriften gegründet. Die fünf “goetheanistisch bildhaften Schriften” von Walther Roggenkamp Ro.Birke, Ro.Eiche, Ro.Lärche, Ro.Schilf und Ro.Weide wurden in der Zeit von 1988-1991 nach den originalen Entwürfen des Künstlers von Andreas Sauer mit dem IKARUS-SYSTEM der Firma URW in Hamburg für das damals noch recht junge “Desk Top Publishing” digitalisiert. Die ersten Schriften liefen damals ausschliesslich auf Macintosh Betriebssystemen und wurden erst anschliessend auf die MS-Windows-Betriebssysteme übertragen um sie einer breiten Interessentenschicht weltweit zugänglich zu machen.

In den Jahren folgenden Jahren entstanden immer wieder neue ergänzende Modifikationen, so dass der Ro.Shop heute 18 typische Ro.Schriften anbieten kann.

Seit 2002 hat “Bild und Schrift”, heute “Grüne Helden”, den Vertrieb sowie den Support für die RO.Schriften übernommen.

2011 wurden die typischen Ro.Schriften durch die Schrift “Kehlert” von Rudolf Kehlert ergänzt und 2012 um 18 “GreenFonts” – Alphabeten für den grünen LifeStyle von Andreas Sauer, erweitert. Die neo-grünen Schriftschnitte sind nach den U- und S-Bahn-Stationen der Trendmetropole Berlin benannt und zeichnen sich durch ihre ausgeprägte Sachlichkeit aus.

Neben der Erstellung von neuen Schriften speziell für “Anthroposophie” und “grünen Lifestyle” entwickelt und digitalisiert das Schriften-Team Corporate Types, Logos, Bildmarken und Zeichen für Unternehmen und andere spezielle Zwecke.

Design-Wettbewerb – Zeige uns Deinen typischen “Green-Lifestyle” Font

Du bist ein Vollblut Green-Designer?
Für Dein ökologisch, nachhaltiges Design verwendest Du typische Green-Lifestyle-Schriften?
Dann mach mit. Sende uns Deine Werke, die Du mit Deinem Lieblingsfont gestaltet hast und gewinne einen von zehn RO.Fonts aus unserem Shop?

Teilnahmebedingungen:

  • Deine eingereichten Arbeiten, egal ob Print- oder Online-Medium, wurden von Dir entworfen und sind nicht älter als zwei Jahre.
  • Beschreibe Deine Entwürfe und warum gerade diese Schriften für Dich typische Green-Lifestyle Schriften sind in maximal 200 Wörtern.
  • Lade zu jedem Beispiel mindestens ein Bild Deiner Arbeit sowie ein typisches Schriftmuster hoch. Das erlaubte JPG-Format sollte eine maximale Datengröße von 1.000 KB pro Bild nicht überschreiten.
  • Du kannst maximal 2 Entwürfe einreichen.
  • Vergiss bitte nicht Deinen Namen, die Anschrift sowie eine gültige E-Mail-Adresse für die Gewinn-Benachrichtigung.
  • Mit Deiner Einreichung bist Du damit einverstanden, dass der RO.Shop diese Arbeiten auf seinen Blogseiten veröffentlichen darf.

Unter allen Einsender verlosen wir 10 mal einen typischen RO.Font aus unserem Schriftenangebot.
Die zehn Gewinner werden von uns per Mail benachrichtigt.

Alle Einsendungen veröffentlichen wir auf unseren RO.Blog-Seiten.

Du hast noch Fragen?
Twittere an @roschriften oder schicke uns eine Mail: mail@ro-schriften.de

Wir freuen uns auf viele tolle Einsendungen.
Euer Ro.Schriften-Team

Einreichformular


Überprüfung

Wie sieht die typische Öko-Schrift aus?

Wie sieht eine typische Öko-Schrift aus?
Eine typische Öko-Schrift, die sich aus dem Ökoimpuls heraus entwickelt hat, gibt es nicht. Einzig allein die von der anthroposophischen Bewegung verwendeten Schriften spiegelt eine zugrunde liegende Philosophie wieder. Siehe Aufsatz: “Eine Bewegung sucht ihre Identität”

Schrift und Gestaltung in der Öko- und Bio-Szene lassen sich dennoch in charakteristische Gruppen einzuteilen:
- Retro-/Ethno-Style: Baola, Tentation
- Tradition: Rapunzel, Allos
- Anthroposophie: Goetheanum, Weleda, RO.Schriften
- Öko-Lifestyle: Bionade
- Supermarkt-Bio: Aldi


Ein typisches und gelungenes Besipiel für Retro-/Ethno-Style ist das Design der Baola-Produkte, einem Münchner FairTrade Label. Zurückhaltende, natürlich anmutende Farben sowie die puristisch klare und extrem schmallaufenden serifenlosen Linear-Antiqua ergebenein zeitlos schönes Öko-Design.

baola

Das Festival Design für die Tentation Sommerfestival 2011 steht für „grüner Lifestile“, „nachhaltiger Konsum“ und „soziale Engagements für eine gerechtere Welt“ und ist Themenschwerpunkt.
Das Corporate Design ist ein Retro-Look mit buntem Keyvisual und zurückhaltenden braunen und beigen Naturtönen einem Öko-Papier nachempfunden. Als typische Schrift wurde eine massive, aber antiquiert-trashige Blockschrift gewählt und durch die Schrift Interstate, einer modern interpretierten Linear Antiqua, für die allgemeine Textinformationen, ergänzt.

tentation


Traditonelles Öko-Unternehmen wie Allos (seit 1976), Rapunzel (seit 1974) mit einer gut 35-jährigen Geschichte, sind heute professionell aber normal und konservativ aufgestellt. Ein der Tradition angemessenes und typische Öko-Design welches die Philosophie und die Geschichte der Pioniere transportiert sucht man hier und auch bei vielen anderen Traditionsunternehmen vergeblich.
rapunzel


Die Grafik in der Anthroposophie blickt auf ein gut 90-jährige Tradition zurück.
Logo und Schriftzug für die Wochenzeitung „Das Goetheanum“ bilden ein einheitliches Erscheinungsbild und wurde 1921 von Hand gezeichnet.
anthroposophie

Auch die Weleda AG, die ihre Produkte im Einklang mit Mensch und Natur herstellt, blickt auf eine 90-jährige Firmeneschichte zurück. Das Weleda typische Design von heute wurde in den 60er-80er Jahren von Walther Roggenkamp bestimmt.
Die Weleda typische Schrift von Roggenkamp, als Corporate Type entwickelt, wurde zwischenzeitlich zugunsten einer besseren Lesbarkeit mehrfach geändert und wird heute mit einer weniger anthroposophisch typischen Linear-Antiqua ergänzt.
Auch die Weleda-typischen Illustrationen werden heute durch farbige Fotos ersetzt.

ro-schriften

RO. Birke, RO. Eiche, RO.Lärche, RO. Schilf, RO.Weide sind die typischen Schriften der anthroposophischen Bewegung und wurden von Walther Roggenkamp entwickelt und für den Computersatz 1988 überarbeitet.


Der Öko Lifestyle repräsentiert das junge Öko und Bio der Bewegung – sachlich, kühl, trendig frisch ist die Farbgebung. Bei der Bionade wird eine deutsche Schreibschrift mit einer Antiqua kombiniert eingesetzt.
bionade


Typisches Supermarkt-Bio: Schrift und Design sind sachlich charakterlos und unterscheiden sich nicht von herkömmlichen Produkten. Hier wurde das Produkt durch das EU-Öko-Siegel und dem gewählten doppeldeutig Namen zum Bioprodukt. (GutBio ist die Bio-Marke von Aldi-Nord)

aldibio


Corporate Type in der grünen Unternehmenskommunikation

Corporate Type – Teil eines ganzheitlichen Erscheinungsbildes in der Unternehmenskommunikation
Die Corporate Type – die Hausschrift – als Teil eines Corporate Designs, harmonisiert idealerweise mit dem gesamten Unternehmensauftritt. Anmut und Lesbarkeit sowie eine zielgruppenaffine Schriftwahl tragen nicht nur maßgeblich zu einem harmonischen Gesamtbild sondern in erster Linie zu einer eindeutigen Positionierung bei.

Die typischen Schriften in einer grünen Unternehmens- und Markenkommunikation können in 4 wesentliche Gruppen eingeteilt werden:

1. goetheanistisch anthroposophische Schrift
Diese Schriften mit der ihr typische dynamischen Linienführung basieren auf den Gestaltungsimpulsen von Rudolf Steiner Anfang des 20. Jahrhunderts.
Der bekannteste Schriften Designer ist Walther Roggenkamp. Seine Schriften prägen auch heute noch das Erscheinungsbild vieler Waldorfschulen, Heilpädagogischen Einrichtungen, Altenheime, anthroposophisch orientierte Unternehmen und Institutionen wie z. B. Weleda AG, Beutelbacher Fruchtsäfte, Demeter Bund, Helios, Sonett.
siehe auchRO.Schriften
Roggenkamptype

2. Öko-Schrift der 70er und 80er Jahre
Eine typische Öko-Schrift in den Anfangszeiten der Bewegung gibt es nicht. Flyer und Plakate gegen Atomkraft und die in Westdeutschland stationierten Nuklearraketen wurden überwiegend von Hand gemalt. Als Satzschrift ist hauptsächlich die Type Hobo oder Cooper im Einsatz. Ansonsten wurden Informationen mit Schreibmaschine in den ihr typischen Lettern getippt.
Oekotype

3. Neo-Öko-Schriften
a) Das Schrift-Design der Lohas affinen Bewegung ist sachlich klar und nüchtern. Hier gilt “weniger ist mehr”. Die Linienführung der typischen Schriften ist parallel und vermittelt ein Bild von hochwertig edler Reinheit.
Lohastype

b) Die “Alternative” verwendet den “rough look” mit bröckelnden Schriftzeichen oder stempelähnlichen Erscheinungsbild um das authentisch pure Öko zu visualisieren.
Roughlooktype

c) Die “Handschrift”- und “Brush”-Schriften ähnliche Satzschrift soll dem Produkt einen Self-Made-Style und damit das besondere und authentische geben.
Handschrift

4. Schriften der Bio-Marken in den Supermärkten
Die Bio-Marken der Supermarktketten präsentieren sich gewöhnlich und austauschbar, denn bei “Bio für alle” ist einzig das EU-Bio-Siegel zur Kennung wichtig.

Siehe auch Artikel in der Zeitschrift Page 08/2011 und unter Beispiele typischer Öko-Designs

Siehe auch RO.Schriften und Green Berlin Edition

Corporate Type

Corporate Type – Teil eines ganzheitlichen Erscheinungsbildes in der Unternehmenskommunikation

Das Corporate Designs hat die Aufgabe einem Unternehmen ein Gesicht zu geben. Es basiert auf der Unternehmensphilosophie und ist ein Zusammenspiel von Logo, Schriften, Farben, Gestaltungselementen, Papier und Medien. Der Erfolg dieser Unternehmenskommunikation hängt im wesentlichen davon ab, wie wahrnehmbar und glaubwürdig sie ist. So erscheint der Hersteller ökologisch nachhaltiger Produkte mit einem lackierten Hochglanzfoldern ebenso unglaubwürdig wie eine Ökobank mit der falschen Schriftwahl.
Die Corporate Type – die Hausschrift – harmonisiert idealerweise mit dem gesamten Unternehmensauftritt. Anmut und Lesbarkeit sowie eine zielgruppenaffine Schriftwahl tragen nicht nur maßgeblich zu einem harmonischen Gesamtbild sondern in erster Linie zu einer eindeutigen Positionierung bei.

Green Type Schriftgruppen
Die typischen Schriften in einer grünen Unternehmens- und Markenkommunikation kann man in 4 wesentliche Gruppen einteilen:
1. goetheanistisch anthroposophische Schrift
2. Öko-Schrift der 70er und 80er Jahre
3. Neogrüne-Schriften
a) Lohas-Affine Schriften
b) alternativer “rough look”
c) “Handschrift”- und “Brush”-Schriften
4. Schriften der Bio-Marken in den Supermärkten

1. goetheanistisch anthroposophische Schrift
Diese Schriften mit der ihr typische dynamischen Linienführung basieren auf den Gestaltungsimpulsen von Rudolf Steiner Anfang des 20. Jahrhunderts. Der bekannteste Schriften Designer ist Walther Roggenkamp. Seine Schriften prägen auch heute noch das Erscheinungsbild vieler Waldorfschulen, Heilpädagogischen Einrichtungen, Altenheime, anthroposophisch orientierte Unternehmen und Institutionen wie z. B. Weleda AG, Beutelbacher Fruchtsäfte, Demeter Bund, Helios, Sonett. siehe auch RO.Schriften

2. Öko-Schrift der 70er und 80er Jahre
Eine typische Öko-Schrift in den Anfangszeiten der Bewegung gibt es nicht. Flyer und Plakate gegen Atomkraft und die in Westdeutschland stationierten Nuklearraketen wurden überwiegend von Hand gemalt. Als Satzschrift ist hauptsächlich die Type Hobo oder Cooper im Einsatz. Ansonsten wurden Informationen mit Schreibmaschine in den ihr typischen Lettern getippt.

3. Neogrüne-Schriften
a) Das Schrift-Design der Lohas affinen Bewegung ist sachlich klar und nüchtern. Hier gilt “weniger ist mehr”. Die Linienführung der typischen Schriften ist parallel und vermittelt ein Bild von hochwertig edler Reinheit.
b) Die “Alternative” verwendet den “rough look” mit bröckelnden Schriftzeichen oder stempelähnlichen Erscheinungsbild um das authentisch pure Öko zu visualisieren.
c) Die “Handschrift”- und “Brush”-Schriften ähnliche Satzschrift soll dem Produkt einen Self-Made-Style und damit das besondere und authentische geben.

4. Schriften der Bio-Marken in den Supermärkten
Die Bio-Marken der Supermarktketten präsentieren sich gewöhnlich und austauschbar, denn bei “Bio für alle” ist einzig das EU-Bio-Siegel zur Kennung wichtig.